Ein Makita Bohrschrauber gehört für viele Heimwerker und Profis zur Grundausstattung, weil er zwei zentrale Aufgaben in einem Werkzeug vereint: präzises Bohren in Holz, Metall oder Kunststoff und kontrolliertes Schrauben in nahezu allen gängigen Anwendungen rund um Montage, Ausbau, Innenausbau, Möbelbau, Holzbau, Installation und Instandhaltung. Makita hat sich über viele Jahre mit durchdachten Akkusystemen, robuster Verarbeitung und einer sehr breiten Modellpalette etabliert. Genau diese Vielfalt ist im Alltag ein großer Vorteil – sie kann die Auswahl aber auch schwieriger machen: Es gibt kompakte 12-V-Klassen für feinere Arbeiten, universelle 18-V-Modelle für den täglichen Baustelleneinsatz, kraftvolle 40-V-Maschinen für hohe Drehmomente und große Bohrdurchmesser, dazu unterschiedliche Getriebeabstufungen, Bohrfutter-Varianten, Elektronikfunktionen und Sicherheitsfeatures. Dieser Ratgeber erklärt ausführlich, welche Arten von Makita Bohrschraubern es gibt, wie sie sich in Technik und Einsatzprofil unterscheiden, worauf Sie bei der Auswahl wirklich achten sollten, welches Zubehör in der Praxis einen Unterschied macht und wie Sie mit der richtigen Handhabung saubere, sichere Ergebnisse erzielen – vom ersten Bohrloch bis zur Serienverschraubung.
Die TOP 10 Makita Bohrschrauber im Überblick
- Kompatible Akkus & Ladegeräte finden Sie hier: https://www.makita.de/product/ddf482.html
- Vollmetall-Getriebe für erhöhte Haltbarkeit
- Mit LED-Licht
- Mit 2-Gang-Getriebe für eine hohe Drehzahl
- Hocheffiziente und kompakte Maschine für den professionellen Einsatz
- Kraftvoller Motor für hohe Arbeitsgeschwindigkeit und hohes Drehmoment
- 2-Gang-Vollmetall-Planetengetriebe
- 20-fache Drehmomenteinstellung plus Bohrstufe
- Mit Akku-Kapazitätsanzeige
- Mit leuchtstarker LED
- Kraftvoller Motor für hohe Arbeitsgeschwindigkeit und hohes Drehmoment
- Drehzahl elektronisch regelbar
- Schlagwerk abschaltbar
- Mit Kapazitätsanzeige am Akku
- 18-fache Drehmomenteinstellung plus Bohrstufe
- Bürstenloser, wartungsfreier und langlebiger Motor
- Hocheffiziente und kompakte Maschine für den professionellen Einsatz
- Mit LED-Licht
- Vollmetall-Getriebe für erhöhte Haltbarkeit
- Elektronischer Überlastschutz
- Vollmetall-Getriebe für erhöhte Haltbarkeit
- Mit LED-Licht
- Tiefentladeschutz. Das Gerät schaltet automatisch ab, wenn der Akku fast leer ist
- Elektronischer Überlastschutz
- Mit 2-Gang-Getriebe für eine hohe Drehzahl
- XPT - Extreme Protection Technology. Optimaler Schutz gegen Staub und Spritzwasser auch unter harten Bedingungen
- Tiefentladeschutz. Das Gerät schaltet automatisch ab, wenn der Akku fast leer ist.
- Ohne Akku, ohne Ladegerät
- Schnellspannbohrfutter für einen schnellen Werkzeugwechsel
- Mit leuchtstarker Doppel-LED mit Vor- und Nachglimmfunktion
- Kompatible Akkus und Ladegeräte - makita.de
- Bürstenloser, wartungsfreier und langlebiger Motor
- Ergonomisch geformter und gummierter Griff für einen angenehmen und sicheren Halt
- Mit LED-Licht
- Elektronischer Überlastschutz
- VERWENDUNG: Professionelles Schrauben und Bohren in Holz, Stahl, Stein und Mauerwerk mit und ohne Schlagfunktion - ideal für Baustelle und Werkstatt
- QUALITÄT: Bürstenloser Motor für hohe Effizienz und Langlebigkeit, Tiefentladeschutz und Überlastschutz für sichere Anwendung
- VORTEIL: Zwei Drehzahlstufen, 21-stufig einstellbares Drehmoment, integriertes LED-Licht für optimale Ausleuchtung
- SPEZIFIKATION: max. Drehmoment 130/65 Nm, Leerlaufdrehzahl 0-550/0-2100 U/min, 18V Li-Ion, Gewicht 1,7 kg, ohne Akku & Ladegerät
- LIEFERUMFANG: Tiefenanschlag, Schraube M4x12, PH/Schlitz Doppelbit, Bit-Halter, Haken - ohne Akku und Ladegerät
- Hocheffiziente und kompakte Maschine für den professionellen Einsatz
- Mit einem neu designten, noch ergonomischeren Handgriff
- Mit leuchtstarker Doppel-LED
- Tiefentladeschutz. Das Gerät schaltet automatisch ab, wenn der Akku fast leer ist.
- Elektronischer Überlastschutz
- Mit Akku und Ladegerät im MAKPAC
- XPT - Extreme Protection Technology. Optimaler Schutz gegen Staub und Spritzwasser auch unter harten Bedingungen
- Tiefentladeschutz. Das Gerät schaltet automatisch ab, wenn der Akku fast leer ist.
Was ist ein Bohrschrauber – und warum ist er in so vielen Werkstätten das „Universalwerkzeug“?
Ein Bohrschrauber ist ein akkubetriebenes Werkzeug mit regelbarer Drehzahl, Rechts-/Linkslauf und in der Regel einer einstellbaren Drehmomentbegrenzung (Rutschkupplung). Im Bohrmodus wird das Drehmoment meist ohne Begrenzung bzw. mit maximaler Kraftabgabe genutzt, um Bohrer stabil anzutreiben. Im Schraubmodus begrenzt die Kupplung das Drehmoment, sodass Schrauben kontrolliert versenkt werden, ohne Köpfe abzureißen, Material zu beschädigen oder Gewinde zu überdrehen. Das macht den Bohrschrauber zu einem idealen Werkzeug für alles, was zwischen „feinfühlig“ und „kräftig“ liegt: Scharniere montieren, OSB verschrauben, Küchen aufbauen, Unterkonstruktionen setzen, Metallprofile bohren, Lochsägen antreiben oder Terrassendielen verschrauben – je nach Maschine, Akku und Zubehör.
Makita Bohrschrauber sind dabei häufig Teil eines größeren Systems: Wer bereits Makita-Akkus besitzt, kann viele weitere Maschinen im gleichen Akkusystem nutzen. Das beeinflusst die Kaufentscheidung stark, weil nicht nur die Maschine zählt, sondern auch die Akkuplattform, Ladegeräte, Transportlösungen und die langfristige Erweiterbarkeit.
Makita Akkusysteme verstehen: 12V max CXT, 18V LXT und 40V max XGT
12V max CXT – kompakt für Montage, Möbel, Service und feine Arbeiten
Makitas 12V max CXT-System ist auf geringe Baugröße und niedriges Gewicht ausgelegt. Diese Klasse eignet sich besonders dort, wo Sie viel über Kopf arbeiten, in Schränken montieren, an Möbeln schrauben oder im Serviceeinsatz schnell und handlich arbeiten möchten. Typisch sind Bohrungen in Holz und dünnwandigem Metall, Verschraubungen in Möbelplatten, Beschlägen, Leisten oder kleinen Konstruktionen. Viele Anwender schätzen an 12V max vor allem die Wendigkeit: Die Maschine wird häufiger „in der Hand geführt“ als „mit Körpergewicht gestützt“ – das klingt banal, macht im Alltag aber den Unterschied zwischen angenehmem Arbeiten und ständiger Ermüdung.
18V LXT – das meistgenutzte Makita-System für den täglichen Baustellen- und Werkstatteinsatz
Das 18V LXT-System ist bei Makita das breiteste und im Handwerk besonders verbreitet. Es deckt sehr viele Einsatzprofile ab: von kompakten, leichten Bohrschraubern bis zu Hochdrehmoment-Maschinen mit Metallbohrfutter, hoher Getriebeuntersetzung und kräftigen bürstenlosen Motoren. In dieser Klasse finden Sie oft die beste Balance aus Leistung, Gewicht und Auswahl. Wer regelmäßig in Holz und Metall bohrt, Schraubarbeiten im Innenausbau erledigt oder im Bau-/Montageumfeld arbeitet, landet sehr häufig bei 18V LXT, weil Akkus, Ladegeräte und Ersatzversorgung sehr gut verfügbar sind und die Plattform nahezu jede zusätzliche Maschine abdeckt.
40V max XGT – maximale Leistung, hohe Drehmomente und Reserven für große Bohrdurchmesser
40V max XGT ist Makitas leistungsorientierte Plattform für Anwendungen, die deutlich höhere Reserven erfordern. Hier geht es weniger um „ein bisschen mehr Power“, sondern um stabile Leistung unter Last: große Holzbohrdurchmesser, Lochsägen, Forstnerbohrer, Selbstvorschubbohrer, schwere Montagearbeiten oder anspruchsvolle Aufgaben im Holzbau und in der Instandhaltung. XGT-Modelle sind häufig mit fortgeschrittener Elektronik, hoher Drehzahlstabilität und zusätzlichen Schutzfunktionen ausgestattet. Gleichzeitig sind Akkus und Geräte meist größer und schwerer – weshalb die Auswahl hier besonders stark von Ihrem Einsatzprofil abhängt.
Arten von Makita Bohrschraubern
Makita bietet unterschiedliche Bau- und Funktionsarten, die sich im Alltag spürbar unterscheiden. Die folgenden Typen werden ausführlich beschrieben, damit Sie besser einschätzen können, welche Bauart wirklich zu Ihren Arbeiten passt.
Kompakter Akku-Bohrschrauber für Montage und Innenausbau
Diese Bauart ist auf ein möglichst kurzes Gehäuse, geringes Gewicht und angenehme Balance ausgelegt. Der Fokus liegt auf ergonomischem Arbeiten in engen Bereichen: Schrankmontage, Küchenbau, Trockenbauprofile, Möbel, Unterkonstruktionen, Befestigungen im Dachboden oder über Kopf. Typisch sind zwei Gänge, ein solides 10-mm- oder 13-mm-Bohrfutter, eine fein abgestimmte Rutschkupplung und eine Drehzahlregelung, die im unteren Bereich sehr kontrolliert anspricht. In der Praxis ist entscheidend, wie „weich“ die Maschine startet und ob Sie Schrauben sauber ansetzen können, ohne dass das Werkzeug ruckt oder Bits sofort aus dem Kopf springen. Kompakte Modelle werden häufig mit kleineren Akkus betrieben, um das Gewicht niedrig zu halten und die Handhabung zu optimieren.
Universeller 18V-Bohrschrauber für Alltag, Werkstatt und Baustelle
Der universelle Bohrschrauber ist der Allrounder: Er soll in Holz und Metall zuverlässig bohren, Serienverschraubungen schaffen und auch bei größeren Schrauben nicht sofort an Grenzen stoßen. In dieser Klasse spielen Getriebequalität, Drehzahlstabilität und ein sauber laufendes Bohrfutter eine große Rolle. Typisch sind 13-mm-Bohrfutter, zwei Gänge, eine spürbar kräftigere Motorisierung und ein Kupplungssystem, das sowohl feines Einschrauben als auch kräftigeres Arbeiten erlaubt. Im Alltag zeigt sich die Stärke dieser Maschinen bei wiederkehrenden Aufgaben: Unterkonstruktionen, Holzbauverbindungen, Montage von Beschlägen, Bohrungen für Dübel, Metallprofile, Blechverschraubungen, Sanitär- oder Elektro-Befestigungen. Diese Geräte sind oft der „eine Bohrschrauber“, den man am häufigsten in der Hand hat.
Hochdrehmoment-Bohrschrauber für schwere Schrauben und große Bohrdurchmesser
Hochdrehmoment-Modelle sind auf kraftintensive Aufgaben ausgelegt: lange Holzschrauben, Konstruktionsschrauben, große Forstnerbohrer, Selbstvorschubbohrer, Lochsägen und Arbeiten, bei denen der Bohrer schnell „zupackt“. Hier ist nicht nur die nominelle Drehmomentangabe relevant, sondern die Kontrolle unter Last. In der Praxis ist die Kombination aus niedriger Gangübersetzung, stabiler Elektronik, robustem Metallbohrfutter und guter Griffgeometrie entscheidend, weil beim Blockieren enorme Reaktionskräfte entstehen können. Solche Maschinen werden häufig im Holzbau, in der Montage schwerer Konstruktionen und in der Instandhaltung genutzt. Sie sind typischerweise länger, schwerer und wirken „massiver“, bieten dafür aber die Reserven, die bei anspruchsvollen Bohrungen den Unterschied zwischen „läuft“ und „steht“ machen.
Bohrschrauber mit bürstenlosem Motor
Bürstenlose Motoren sind in vielen Makita-Serien verbreitet und werden häufig dort eingesetzt, wo Effizienz, Laufzeit und Dauerbelastbarkeit wichtig sind. In der Praxis wirkt sich das vor allem in zwei Situationen aus: bei langen Arbeitstagen mit vielen Verschraubungen, wo jede Akku-Ladung zählt, und bei Arbeiten unter Last, wo die Maschine länger stabil arbeiten soll, ohne spürbar heiß zu werden oder Leistung stark abzugeben. Ein weiterer Alltagspunkt ist die Regelbarkeit: Viele bürstenlose Antriebe sind fein abgestimmt und ermöglichen kontrolliertes Anfahren, was beim Schrauben in empfindlichen Materialien oder bei kleinen Schrauben wichtig ist. Auch wenn die Motorbauart nicht allein entscheidet, ist sie bei häufigem Einsatz oft ein relevanter Baustein im Gesamtpaket.
Bohrschrauber mit Schlagfunktion (Schlagbohrschrauber) im Makita-Ökosystem
Im Makita-Sortiment finden sich neben reinen Bohrschraubern auch Modelle mit zusätzlicher Schlagfunktion. Diese Geräte sind darauf ausgelegt, in Mauerwerk leichter voranzukommen, indem zur Drehbewegung eine Schlagbewegung erzeugt wird. In der Praxis ersetzt das keine Bohrhammer-Lösung für Beton, kann aber bei Ziegel, Kalksandstein oder leichtem Mauerwerk hilfreich sein, wenn Sie gelegentlich Dübellöcher bohren möchten, ohne eine zweite Maschine zu holen. Der Unterschied im Alltag zeigt sich in Vibration, Geräusch und in der Art, wie das Bohrloch entsteht. Wer regelmäßig in Beton bohrt, greift meist trotzdem zum Bohrhammer; wer aber flexibel bleiben möchte und häufig zwischen Schrauben, Holzbohren und gelegentlichem Mauerwerkbohren wechselt, kann mit einem Schlagbohrschrauber im System viele Standardfälle abdecken.
12V-Klasse als „Zweitmaschine“: schnell, leicht, immer griffbereit
Viele Nutzer bauen sich bewusst ein Duo auf: einen kräftigen 18V- oder 40V-Bohrschrauber für schwere Aufgaben und einen kompakten 12V-Bohrschrauber für alles, was schnell, leicht und handlich sein soll. Im Alltag spart das Wege und Zeit: Der kleine Bohrschrauber bleibt für Montagearbeiten bestückt, während der große für Bohrer oder schwere Schrauben bereitliegt. Diese Arbeitsweise reduziert Bitwechsel, verbessert die Effizienz und sorgt dafür, dass man häufiger das passende Werkzeug statt eines „Kompromiss-Werkzeugs“ nutzt.
Technik, die in der Praxis wirklich zählt
Getriebe und Drehzahlbereiche
Die meisten Makita Bohrschrauber arbeiten mit zwei Gängen. Der niedrige Gang ist für hohe Kraft bei geringer Drehzahl ausgelegt und spielt seine Stärke beim Schrauben großer Schrauben oder beim Bohren mit großen Durchmessern aus. Der hohe Gang liefert höhere Drehzahlen für saubere Bohrungen in Holz und Metall mit kleineren Bohrerdurchmessern. In der Praxis ist der Übergang zwischen „zu schnell, zu wenig Kontrolle“ und „zu langsam, es dauert ewig“ entscheidend. Wenn Sie häufig Metall bohren, ist ein hoher Gang mit stabiler Drehzahl hilfreich. Wenn Sie viel Holzbau machen, sind Reserven im niedrigen Gang wichtiger.
Drehmoment und Kupplung: kontrolliertes Schrauben statt Materialschäden
Die Drehmomentkupplung ist beim Schrauben das zentrale Element: Sie begrenzt die Kraft und sorgt dafür, dass Schrauben plan sitzen, ohne überdreht zu werden. In der Praxis ist nicht nur die Anzahl der Stufen relevant, sondern wie sinnvoll diese abgestuft sind. Bei empfindlichen Materialien wie MDF, Spanplatte oder dünnem Kunststoff ist eine fein ansprechende Kupplung Gold wert. Bei Konstruktionsschrauben oder Holzverbindungen muss die Kupplung wiederum so arbeiten, dass sie nicht ständig auslöst, bevor die Schraube sitzt. Viele Anwender stellen die Kupplung so ein, dass Schrauben knapp bündig sitzen und der letzte Viertelzug bei Bedarf mit Gefühl nachgesetzt wird.
Bohrfutter: 10 mm vs. 13 mm, Metall vs. Kunststoff, Single Sleeve vs. klassische Bauform
Ein 13-mm-Bohrfutter bietet mehr Flexibilität bei Bohrerdurchmessern und ist im universellen Einsatz oft die praktischere Wahl. 10-mm-Bohrfutter findet man häufig bei kompakteren Maschinen, wo Gewicht und Baugröße im Vordergrund stehen. Metallbohrfutter wirken in harten Baustellenbedingungen oft langlebiger und griffiger, insbesondere wenn häufig mit Handschuhen gearbeitet wird oder wenn das Bohrfutter stark belastet wird. Entscheidend ist außerdem die Rundlaufgenauigkeit: Gerade bei Metallbohrungen oder bei präzisen Bohrbildern macht ein sauber laufendes Futter sichtbar bessere Ergebnisse.
Elektronikfunktionen und Sicherheitsfeatures
Moderne Makita Bohrschrauber bieten je nach Klasse zusätzliche Funktionen, die im Alltag spürbar sind: LED-Arbeitslicht für dunkle Ecken, Überlastschutz, Temperaturmanagement, fein abgestimmte Motorbremse, teils auch Rückschlagschutz bei Blockieren. Besonders bei kraftvollen Maschinen ist das relevant, weil ein abruptes Blockieren bei großen Bohrern gefährlich werden kann. Ein Bohrschrauber, der sich unter Last berechenbar verhält, ist nicht nur angenehmer, sondern auch sicherer.
Beliebte Makita Bohrschrauber-Modelle im Überblick
Die folgenden Modelle gehören zu den häufig genannten und breit eingesetzten Makita-Optionen in ihren jeweiligen Klassen. Die Werte dienen der Orientierung, damit Sie die Geräte besser einordnen können.
| Modell | Akkusystem | Max. Drehmoment (hart/weich) | Drehzahl (Leerlauf) | Bohrfutter | Typisches Einsatzprofil |
|---|---|---|---|---|---|
| Makita DF333D | 12V max CXT | 30 / 14 Nm | 0–450 / 0–1700 min⁻¹ | 0,8–10 mm | Montage, Möbel, Service, leichte Bohr- und Schraubarbeiten |
| Makita DDF484 | 18V LXT | 54 / 30 Nm | 0–500 / 0–2000 min⁻¹ | 1,5–13 mm | Allrounder für Werkstatt, Baustelle, Holz/Metall, Montage |
| Makita DDF486 | 18V LXT | 130 / 65 Nm | 0–550 / 0–2100 min⁻¹ | 1,5–13 mm | Hohe Drehmomente, Holzbau, große Schrauben, schwere Aufgaben |
| Makita DF001G (XGT) | 40V max XGT | 140 / 68 Nm | 0–650 / 0–2600 min⁻¹ | 1,5–13 mm | Leistungsorientiert, große Bohrdurchmesser, hohe Last, Dauerbetrieb |
Beliebte Marken im Vergleichsumfeld
Makita steht im Marktumfeld professioneller Akku-Bohrschrauber in direkter Nachbarschaft zu Marken wie Bosch Professional, DeWalt, Milwaukee, Metabo, Festool und Hikoki. Viele Anwender vergleichen weniger einzelne Maschinen als ganze Plattformen: Akkuverfügbarkeit, Ladezeiten, Sortimentstiefe, Service, Transportlösungen und die Frage, welche weiteren Werkzeuge im selben System betrieben werden sollen. Wenn Sie bereits in ein System investiert sind, lohnt sich oft die Ergänzung innerhalb der Plattform – wenn Sie neu starten, lohnt der Blick auf das Gesamt-Ökosystem.
Alternativen zum Makita Bohrschrauber – je nach Aufgabe oft die bessere Werkzeugwahl
Makita Schlagschrauber als Ergänzung für harte Verschraubungen
Für viele Verschraubungen – insbesondere mit langen Schrauben, in zähem Holz oder bei Serienmontagen – ist ein Schlagschrauber eine sehr häufige Alternative oder Ergänzung. Die Arbeitsweise unterscheidet sich deutlich: Statt dauerhaft hohes Drehmoment über den Arm zu übertragen, arbeitet der Schlagschrauber mit kurzen Drehimpulsen. Das reduziert das „Verdrehen im Handgelenk“ und kann das Arbeiten bei großen Schrauben angenehmer machen. Ein Bohrschrauber bleibt dennoch wichtig, weil er beim Bohren, beim präzisen Schrauben mit Kupplung und beim Arbeiten mit Bohrfutter seine Stärken hat. In vielen Werkstätten ist die Kombination aus Bohrschrauber und Schlagschrauber deshalb die Standardlösung.
Schlagbohrschrauber für gelegentliches Mauerwerk
Wenn Sie regelmäßig zwischen Holz/Metall und gelegentlichen Dübellöchern in Mauerwerk wechseln, kann ein Schlagbohrschrauber eine Alternative sein. Er erweitert den Einsatzbereich, ohne dass Sie sofort einen Bohrhammer einsetzen müssen. In der Praxis hängt der Nutzen stark vom Wandmaterial ab und davon, wie häufig Sie wirklich in Mauerwerk bohren.
Bohrhammer für Beton und harte mineralische Baustoffe
Für Beton, harte Decken oder umfangreiche Dübelarbeiten ist ein Bohrhammer die passende Alternative. Er arbeitet mit einem elektropneumatischen Schlagwerk und ist für solche Materialien deutlich effizienter. Ein Bohrschrauber kann hier in vielen Fällen zwar „irgendwie“ bohren, aber oft langsam, anstrengend und mit stärkerem Verschleiß. Wer das häufiger macht, spart mit einem Bohrhammer Zeit, Nerven und Material.
Drehmoment-Schraubendreher für definierte Anzugsmomente
Bei elektrischen Klemmstellen, empfindlichen Bauteilen oder Anwendungen mit Herstellervorgaben sind Drehmoment-Schraubendreher eine sehr sinnvolle Alternative. Sie liefern reproduzierbare Ergebnisse, verhindern Überdrehen und unterstützen saubere, dokumentierbare Montageprozesse. Ein Bohrschrauber bleibt für viele Arbeiten praktisch, aber wenn Präzision und Wiederholgenauigkeit entscheidend sind, führt an definiertem Drehmoment oft kein Weg vorbei.
Netzgebundene Bohrmaschinen für stationäre oder besonders lange Einsätze
In Werkstätten, in denen lange Bohrarbeiten ohne Akkuwechsel anfallen, kann eine kabelgebundene Bohrmaschine eine Alternative sein. Sie ist nicht von Akkukapazität abhängig und liefert oft konstant Leistung. Gleichzeitig fehlt die Mobilität, die im Montagealltag so wertvoll ist. Viele Nutzer greifen daher je nach Aufgabe bewusst entweder zum Akkubohrschrauber oder zur kabelgebundenen Maschine.
Zubehör, das im Alltag wirklich etwas verändert
Bohrerqualität und passende Geometrie
Ein Bohrschrauber ist immer nur so gut wie der Bohrer, der vorne arbeitet. Für Holz sind scharfe Holzspiralbohrer, Forstnerbohrer oder Schlangenbohrer sinnvoll, je nachdem, ob Sie saubere Lochkanten, große Durchmesser oder schnelle Vorschübe brauchen. Für Metall sind HSS-Bohrer in guter Qualität entscheidend, idealerweise passend geschliffen und nicht „billig stumpf“. In der Praxis sieht man den Unterschied sofort: weniger Grat, sauberer Schnitt, weniger Hitze, weniger Kraftbedarf. Gerade bei Akkugeräten ist das ein großer Hebel für Laufzeit und Ergebnisqualität.
Bits und Bit-Halter
Hochwertige Bits reduzieren das Risiko von ausgenudelten Schraubenköpfen und verbessern die Kraftübertragung. Ein stabiler Bithalter, der den Bit sicher führt, macht Serienverschraubungen spürbar ruhiger. Wer viel montiert, arbeitet häufig mit mehreren Bits (z. B. Torx-Größen) und wechselt je nach Schraube. Ein aufgeräumtes Bit-Set ist im Alltag oft genauso wichtig wie die Maschine selbst.
Akkus: Kapazität, Baugröße und Balance
Große Akkus liefern Laufzeit und Leistungsreserven, kleine Akkus verbessern Balance und Handlichkeit. In der Praxis ist es oft sinnvoll, beides zu haben: kleine Akkus für Montage und Überkopf-Arbeiten, größere Akkus für schwere Bohrungen, Lochsägen oder lange Serien. Auch die Ladeinfrastruktur spielt eine Rolle: Wer zügig nachladen kann, braucht weniger Akkus; wer mobil arbeitet, plant oft mehr Akkus ein, um durch den Tag zu kommen.
Praxis: saubere Bohrungen und kontrolliertes Schrauben
Richtig bohren in Holz
Saubere Holzbohrungen entstehen, wenn der Bohrer scharf ist, die Drehzahl zum Durchmesser passt und Sie das Werkzeug gerade führen. Bei großen Durchmessern lohnt es sich, im niedrigen Gang zu arbeiten, damit die Maschine mehr Kontrolle und Reserven hat. Wenn Sie Ausrisse vermeiden möchten, hilft es, das Werkstück zu unterlegen oder von beiden Seiten zu bohren, sobald die Zentrierspitze durchkommt. Bei Forstnerbohrern ist eine stabile Führung besonders wichtig, weil der Bohrer stark „zieht“ und das Werkzeug bei schiefem Ansatz schnell ruckt.
Richtig bohren in Metall
Beim Metallbohren ist kontrollierter Druck und passende Drehzahl entscheidend. Zu hohe Drehzahl kann den Bohrer überhitzen und stumpf machen, zu wenig Druck kann dazu führen, dass der Bohrer „reibt“ statt zu schneiden. Bei dickeren Materialien oder größeren Durchmessern ist ein niedriger Gang sinnvoll, außerdem kann ein Tropfen Schneidöl die Standzeit deutlich verbessern. Ein sauber zentriertes Ankörnen hilft, damit der Bohrer nicht wegläuft und das Loch dort sitzt, wo es soll.
Richtig schrauben: Kupplung nutzen, Material schützen
Beim Schrauben ist die Drehmomentkupplung Ihr wichtigstes Werkzeug, um wiederholbar saubere Ergebnisse zu bekommen. Gerade bei Spanplatte, MDF oder weichen Hölzern lohnt es sich, die Kupplung so einzustellen, dass Schrauben bündig sitzen, ohne dass der Schraubenkopf ins Material „fräst“. Für lange Schrauben ist häufig ein Vorbohren sinnvoll, um Spalten zu vermeiden und die Maschine zu entlasten. Bei Konstruktionsschrauben hilft ein passender Torx-Bit und ein stabiler Bithalter, damit Sie die Kraft sauber übertragen.
Pflege, Lagerung und Lebensdauer
Ein Bohrschrauber lebt länger, wenn er regelmäßig von Staub befreit wird, das Bohrfutter sauber bleibt und Akkus sachgerecht gelagert werden. Bohrfutter profitieren davon, wenn sie gelegentlich vollständig geöffnet und ausgebürstet werden, insbesondere nach Arbeiten mit feinem Staub. Akkus sollten nicht dauerhaft völlig leer gelagert werden; in der Praxis ist ein moderater Ladezustand für längere Lagerzeiten sinnvoll. Transportkoffer, Makpac-Systeme oder geordnete Werkstattablagen verhindern Stöße und reduzieren die Wahrscheinlichkeit, dass Schalter oder Gehäuse unnötig belastet werden.
Häufig gestellte Fragen zu Makita Bohrschraubern
Welche Makita-Plattform passt besser: 12V CXT, 18V LXT oder 40V XGT?
Das hängt vor allem von den typischen Aufgaben ab. Wenn Sie überwiegend montieren, Möbel bauen, in engen Bereichen arbeiten und möglichst leichtes Werkzeug möchten, ist 12V max CXT sehr attraktiv. Für eine universelle Ausstattung mit sehr großer Geräteauswahl und guter Balance aus Kraft und Handlichkeit ist 18V LXT oft die Plattform, mit der die meisten Anwender langfristig am flexibelsten sind. 40V max XGT richtet sich stärker an Aufgaben, bei denen hohe Leistungsreserven unter Last gefragt sind, etwa große Bohrdurchmesser, schwere Holzbauarbeiten oder anspruchsvolle Dauerbelastung. Viele Nutzer bauen sich eine Kombination auf: 18V als Hauptsystem und 12V als leichte Ergänzung, oder 40V für Schwerlast und 18V für Alltag.
Reicht ein Bohrschrauber aus oder brauche ich zusätzlich einen Schlagschrauber?
Ein Bohrschrauber deckt sehr viel ab, vor allem Bohren und kontrolliertes Schrauben. Ein Schlagschrauber wird besonders dann interessant, wenn Sie häufig lange Schrauben eindrehen, Serienverschraubungen ausführen oder in zähem Material arbeiten. Durch die Impulsübertragung lässt sich oft angenehmer arbeiten, weil weniger Reaktionsmoment im Handgelenk ankommt. Viele Anwender nutzen den Bohrschrauber für Bohrungen und präzise Schraubarbeiten mit Kupplung, während der Schlagschrauber für „kraftvolle Schraubjobs“ zuständig ist. In der Praxis ist das eine sehr effiziente Kombination.
Was ist wichtiger: hohes Drehmoment oder hohe Drehzahl?
Beides ist wichtig – aber für unterschiedliche Aufgaben. Hohes Drehmoment hilft bei großen Schrauben, schweren Holzbohrungen und Arbeiten, bei denen der Bohrer stark belastet wird. Hohe Drehzahl ist hilfreich für saubere, schnelle Bohrungen mit kleineren Durchmessern, insbesondere in Metall oder bei Holzbohrungen, bei denen ein sauberer Schnitt gewünscht ist. Ein guter Allround-Bohrschrauber hat zwei sinnvolle Gänge: einen kräftigen niedrigen Gang und einen schnellen hohen Gang. Wenn Sie häufig große Lochsägen oder Selbstvorschubbohrer nutzen, sind Reserven im niedrigen Gang besonders wertvoll.
Warum blockiert ein Bohrer manchmal plötzlich – und was kann ich dagegen tun?
Blockieren entsteht häufig durch Materialwechsel, Verkanten oder durch Bohrer, die stark „ziehen“, etwa bei großen Holzbohrern. Wenn der Bohrer nicht exakt gerade geführt wird, kann er sich festbeißen. In Holz kann es helfen, die Drehzahl anzupassen, den Bohrer regelmäßig zu entlasten und Späne zu räumen. Bei großen Durchmessern ist der niedrige Gang sinnvoll, weil die Maschine kontrollierter arbeitet. Eine stabile Körperhaltung, beide Hände am Werkzeug und ein sicherer Stand sind wichtig, damit Sie Reaktionskräfte abfangen können. Wenn Sie oft mit großen Bohrern arbeiten, lohnt es sich, eine Maschine mit passenden Schutzfunktionen und ausreichender Kraftreserve zu wählen.
Welche Akkukapazität ist sinnvoll – und wann sind kleine Akkus besser?
Große Akkus sind ideal, wenn Sie lange am Stück arbeiten, hohe Last fahren oder Maschinen nutzen, die viel Leistung abfordern. Kleine Akkus sind im Alltag oft angenehmer, weil sie das Gewicht reduzieren und die Maschine handlicher machen. Gerade bei Montagearbeiten, Überkopf-Arbeiten oder in engen Bereichen kann ein kompakter Akku den Komfort deutlich steigern. Viele Anwender nutzen deshalb bewusst beides: kleine Akkus für leichte Aufgaben und größere Akkus für schwere Einsätze oder längere Arbeitstage.
Kann ich mit einem Makita Bohrschrauber auch in Beton bohren?
In Beton ist ein Bohrhammer in der Regel die passende Werkzeugwahl, weil er mit einem anderen Schlagprinzip arbeitet und deutlich effizienter ist. Ein Bohrschrauber ohne Schlagfunktion ist dafür meist nicht ausgelegt. Ein Schlagbohrschrauber kann bei bestimmten Mauerwerksarten helfen, ersetzt aber in hartem Beton den Bohrhammer nicht zuverlässig. Wenn Sie regelmäßig Dübellöcher in Beton bohren, ist ein Bohrhammer die sinnvollere Ergänzung im Werkzeugbestand.
Warum lohnt sich ein hochwertiges Bohrfutter in der Praxis?
Ein gutes Bohrfutter hält Bohrer sicher, läuft rund und lässt sich auch mit Handschuhen gut bedienen. Das ist besonders bei Metallbohrungen wichtig, weil ein unruhiger Rundlauf schnell zu unsauberen Löchern, höherer Wärmeentwicklung und schnellerem Bohrerverschleiß führt. Bei schweren Aufgaben und häufigem Zubehörwechsel schätzen viele Anwender ein robustes Metallbohrfutter, weil es griffig und langlebig ist und auch bei Staub und Belastung zuverlässig arbeitet.
Fazit
Makita Bohrschrauber bieten vom kompakten 12V-Montagewerkzeug bis zur kraftvollen 40V-Schwerlastmaschine eine enorme Bandbreite. Entscheidend ist, dass Sie Ihr eigenes Einsatzprofil klar einordnen: Wie viel bohren Sie in Metall, wie oft arbeiten Sie in Holzbau-Anwendungen, wie wichtig sind Gewicht und Baugröße, und ob Sie bereits in ein Makita-Akkusystem investiert sind. Ein universeller 18V-LXT-Bohrschrauber ist für viele Anwender die praktikabelste Basis, ergänzt durch einen leichten 12V-Bohrschrauber oder – bei schweren Aufgaben – eine leistungsstarke XGT-Lösung. Mit passenden Bohrern, guten Bits, sinnvoll gewählten Akkus und einer sauberen Arbeitsweise holen Sie aus dem Bohrschrauber nicht nur mehr Leistung heraus, sondern erreichen vor allem bessere Ergebnisse: präziser, schneller und mit spürbar weniger Verschleiß.
Makita Bohrschrauber Test bei Stiftung Warentest & Co
| Stiftung Warentest | Makita Bohrschrauber Test bei test.de |
| Öko-Test | Makita Bohrschrauber Test bei Öko-Test |
| Konsument.at | Makita Bohrschrauber bei konsument.at |
| gutefrage.net | Makita Bohrschrauber bei Gutefrage.de |
| Youtube.com | Makita Bohrschrauber bei Youtube.com |
Makita Bohrschrauber Neuerscheinungen
- Ein leistungsfähiges bürstenloses Werkzeug mit zwei Drehzahlstufen zum Schrauben und Bohren für den professionellen Einsatz
- zwei Drehzahlstufen und ein maximales Drehmoment von 130 / 65 Nm
- Drehmoment ist in 21 Stufen zwischen ca. 1 und 12 Nm einstellbar
- Hochgeschwindigkeitsmodus für schnelles Bohren bei leichten Anwendungen sowie Niedriggeschwindigkeitsmodus für schwere Anwendungen, die ein hohes Drehmoment erfordern
- Ideal für enge und enge Räume
- 20 Drehmomentstufen
- Mechanisch 2 Geschwindigkeiten
- 13 mm einhülsiges Schnellspannbohrfutter, 1,5 bis 13 mm Bohrfutterkapazität
- LED-Arbeitsleuchte mit Vorglüh- und Nachleuchtfunktion
Makita Bohrschrauber Testsieger
Es wurde bisher kein Makita Bohrschrauber Testsieger ernannt.
Makita Bohrschrauber Stiftung Warentest
Leider ist uns momentan kein Makita Bohrschrauber Stiftung Warentest Sieger.
Inhaltsverzeichnis
- 1 Was ist ein Bohrschrauber – und warum ist er in so vielen Werkstätten das „Universalwerkzeug“?
- 2 Makita Akkusysteme verstehen: 12V max CXT, 18V LXT und 40V max XGT
- 3 Arten von Makita Bohrschraubern
- 3.1 Kompakter Akku-Bohrschrauber für Montage und Innenausbau
- 3.2 Universeller 18V-Bohrschrauber für Alltag, Werkstatt und Baustelle
- 3.3 Hochdrehmoment-Bohrschrauber für schwere Schrauben und große Bohrdurchmesser
- 3.4 Bohrschrauber mit bürstenlosem Motor
- 3.5 Bohrschrauber mit Schlagfunktion (Schlagbohrschrauber) im Makita-Ökosystem
- 3.6 12V-Klasse als „Zweitmaschine“: schnell, leicht, immer griffbereit
- 4 Technik, die in der Praxis wirklich zählt
- 5 Beliebte Makita Bohrschrauber-Modelle im Überblick
- 6 Beliebte Marken im Vergleichsumfeld
- 7 Alternativen zum Makita Bohrschrauber – je nach Aufgabe oft die bessere Werkzeugwahl
- 7.1 Makita Schlagschrauber als Ergänzung für harte Verschraubungen
- 7.2 Schlagbohrschrauber für gelegentliches Mauerwerk
- 7.3 Bohrhammer für Beton und harte mineralische Baustoffe
- 7.4 Drehmoment-Schraubendreher für definierte Anzugsmomente
- 7.5 Netzgebundene Bohrmaschinen für stationäre oder besonders lange Einsätze
- 8 Zubehör, das im Alltag wirklich etwas verändert
- 9 Praxis: saubere Bohrungen und kontrolliertes Schrauben
- 10 Pflege, Lagerung und Lebensdauer
- 11 Häufig gestellte Fragen zu Makita Bohrschraubern
- 11.1 Welche Makita-Plattform passt besser: 12V CXT, 18V LXT oder 40V XGT?
- 11.2 Reicht ein Bohrschrauber aus oder brauche ich zusätzlich einen Schlagschrauber?
- 11.3 Was ist wichtiger: hohes Drehmoment oder hohe Drehzahl?
- 11.4 Warum blockiert ein Bohrer manchmal plötzlich – und was kann ich dagegen tun?
- 11.5 Welche Akkukapazität ist sinnvoll – und wann sind kleine Akkus besser?
- 11.6 Kann ich mit einem Makita Bohrschrauber auch in Beton bohren?
- 11.7 Warum lohnt sich ein hochwertiges Bohrfutter in der Praxis?
- 12 Fazit
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